Tim Hupe Journal

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3. Preis, Wettbewerb Stellingen!

3. Preis, Wettbewerb Stellingen! 2560 1652 Hupe Flatau Partner

29. Oktober 2024

3.Preis, Wettbewerb Stellingen

Für unseren Beitrag im Wettbewerb Städtebauliche Neuordnung Areal Kieler Straße / Volksparkstraße in Hamburg Stellingen haben wir den 3. Preis erhalten!

Figur und Stadtraum

Die pavillonartigen Bauten von Werner Kallmorgen passen nicht mehr zur Entwicklung an der Kreuzung Kieler Straße / Volksparkstraße. Eine Verdichtung des urbanen Raums ist aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens und der fehlenden Aufenthaltsqualität sinnvoll. Die Einzelhausbebauung bietet keine gute Nutzung.

Nördlich der Volksparkstraße

Die Alte Volksparkstraße wirkt idyllisch. Die Bebauung könnte durch ein flexibles Konzept mit gemeinschaftlich genutzten Gärten und einer geschlossenen Häuserzeile verbessert werden. Wohnungen mit Dachterrassen und ein gewerblich genutzter Sockel entlang der Straße sind geplant. Hinter den Gewerbeeinheiten entstehen Wohnungen mit Gemeinschaftsgärten und ein Hotel am westlichen Ende.

Südlich der Volksparkstraße

Eine blockweise Bebauung sorgt für Lichteinfall und berücksichtigt den bestehenden Baubestand. Erdgeschosswohnungen erhalten private Gärten, und ein Wegenetz wird für die Nachbarschaft geschaffen.

Entlang der Kieler Straße

Die Bebauung entlang der Kieler Straße wird durch einen Hochpunkt betont. Bei der Rotbuche springen die Gebäude zurück, ohne die alte Volksparkstraße zu beeinträchtigen. Eine Öffnung im Erdgeschoss sorgt für eine gute Blickbeziehung zum Dörpkamp, ergänzt durch einen Quartiersplatz mit Gastronomie und Sportangeboten.

Zusammenarbeit mit: nowak + abootalebi Landschaftsarchitektur

Weitere Infos: Städtebauliche Neuordnung Areal Kieler Straße / Volksparkstraße

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg 2560 1810 Hupe Flatau Partner

02. Juli 2024

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnugsbau in Hamburg

Wir freuen uns über einen 1. Preis im Wettbewerb Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg. Unser Beitrag ist ab morgen in der gleichnamigen Ausstellung im Jupiter Hamburg zu sehen.

Zur Vernissage morgen um 18.00h werden Sebastian Flatau und die weiteren Preisträger ihre Konzepte vorstellen. Die Ausstellung umfasst die Beiträge von 42 Planungsteams aus dem Wettbewerb und zeigt das architektonische und gesellschaftliche Potential von fortschrittlichen und zukunftsfähigen Grundrissen im geförderten Wohnungsbau.

Wer es nicht zur Eröffnung schafft: bis zum 14. Juli wird die Ausstellung zwischen 10h und 21h noch zu sehen sein.

Herzliche Einladung!

Ausstellung:
3. bis 14. Juli | Jupiter Hamburg | 3.OG | Mönckebergstraße 2-4 | 20095 Hamburg

 

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg 10607 6652 Hupe Flatau Partner

20. Juni 2024

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg

Wir freuen uns sehr über das uns entgegen gebrachte Vertrauen der SBH – Schulbau Hamburg und der Schule Iserbarg mit der Beauftragung unseres Entwurfes für ein neues Klassenhaus mit Mensa sowie weiteren Umbauten.

Als Holzbau beatwortet unser Neubau die gebotenen Anforderungen an Nachhaltigkeit sowie Zirkularität und schafft überdies zeitgemäß hochwertige neue Lernräume für die Kinder. Wir danken unseren Partnern Bicon (hier: Kosten, Ausschreibung, Bauleitung), Brand+ und BlumerLehmann für die hervorragende Zusammenarbeit bisher und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

 

Weitere Informationen:
Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg

Wachgeküsst: Wie cool ist das „neue“ CCH?

Wachgeküsst: Wie cool ist das „neue“ CCH? 1920 1080 Hupe Flatau Partner

04. April 2024

Wachgeküsst: Wie cool ist das „neue“ CCH?

Ein toller Radiobeitrag von NDR Kultur mit TIm Hupe im Interview über das neue CCH – Congress Center Hamburg.

BUGA29 Orangerie Schloss Stolzenfels

BUGA29 Orangerie Schloss Stolzenfels 2257 2560 Hupe Flatau Partner

03. April 2024

Wettbewerb Orangerie Schloss Stolzenfels

Auszeichnung unserer Orangerie im Wettbewerbsverfahren BUGA29 Orangerie Schloss Stolzenfels bei Koblenz!

Wir freuen uns sehr über die Anerkennung in diesem spannenden Wettbewerb und über die besondere Würdigung unseres strikten Nachhaltigkeitskonzeptes!

Unser Entwurf verbindet die filigrane Struktur (neo-) gotischer Decken, wie sie in der Kapelle und dem Schloss anzutreffen ist mit den Erfordernissen einer Orangerie. Die Hölzerne Struktur aus Baumstützen und Spitzbögen nimmt Bezug auf die Bäume, welche in der neuen Orangerie beherbergt werden. Sechs Baumstützen sind auf der Struktur des vorhandenen Parkhaus- Sockel abgelastet und verbinden sich in der Höhe zu einem Kreuzgratgewölbe.  Die Dacheindeckung besteht aus ETFE-Pneus in Anlehnung der leichten Foliendächer, die aus dem Gewächshausbau bekannt sind.  Im Sinne des Zirkulären Bauens dienen als Verglasung wiederverwendete Glasscheiben aus rückgebauten Fenstern und Fassaden aus der Umgebung.  Regenwassernutzung, natürliche Belüftung und eine PV-Anlage sichern ein Höchstmaß an Betriebs- und Energieautonomie.

Wir gratulieren den Gewinnern und den anderen Preisträgern!  Für die wieder inspirierende Zusammenarbeit mit Blumer Lehmann bedanken wir uns herzlich!

Weitere Informationen:
BUGA29 Orangerie Schloss Stolzenfels

DGNB Kongress: Vorbilder der Umbaukultur

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27. Februar 2024

Vorbilder der Umbaukultur – Wie die Transformation des Bestandes gelingen kann!

Auf Einladung des DGNB nimmt Tim Hupe (HUPE FLATU PARTNER) als Panelspeaker im Themenraum ‚Vorbilder der Umbaukultur‘ teil.  Gemeinsam mit Christian Taufenbach (Element A), Frank Schönert (Hütten & Paläste) und Prof. Amandus Samsøe Sattler (studio ensømble) unter der Moderation von Matthias Schäpers (DGNB) erkundet er, wie die Transformation des Betsandes gelingen kann.

Der zweitägige digitale Kongress beleuchtet aktuelle Entwicklungen rund um das nachhaltige Bauen:

Die U-Halle in Mannheim, die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins in München und das CCH Congress Centrum Hamburg: Die drei Finalisten beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur zeichnen sich allesamt durch einen beispielgebenden Umgang mit der vorhandenen Gebäudesubstanz aus. In dem Themenraum werden die Vorzeigeprojekte näher vorgestellt und es wird diskutiert, wie der sensible Umgang mit dem Bestand praktisch gelingen kann.

Video Themenraum: YouTube

Projekt: CCH Congress Centrum Hamburg

Tim Hupe spricht auf der Ambiente in Frankfurt zu new work - old buildings

new work – old buildings

new work – old buildings 799 799 Hupe Flatau Partner

28. Januar 2024

new work – old buildings

Tim Hupe spricht auf der renommierten internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main an der ‚Future of Work Academy‘:

In seinem neuen Buch „Noch Wach?“ beschreibt und kritisiert Benjamin von Stuckrad-Barre unter anderem die Euphorie mit der das Phänomen “ Work“ beschworen und nicht selten mit Welterneuerungsversprechungen belegt wird.  Tatsächlich hat die Digitalisierung einen bestimmten Teil der Büroarbeit stark verändert.  Noch vehementer setzt sich jedoch derzeit die Erkenntnis durch, dass es vor allem zukunftsweisend ist, bestehende Bauten zu nutzen.  Deren Entstehungszeit liegt mitunter deutlich vor der Digitalisierung.  Welches Spannungsfeld sich zwischen diesen beiden Phänomenen entwickelt, erleben wir anhand unterschiedlicher Projekte in der Arbeit unseres Büros.

Foto credits: Max Feldhoff / World-Architects.com | PSA Publishers Ltd., beyond visual arts GmbH

Baugenehmigung für das Überseehaus erteilt!

Baugenehmigung für das Überseehaus erteilt! 2400 1800 Hupe Flatau Partner

29. November 2023

Baugenehmigung für das Überseehaus erteilt!

Neuer Meilenstein für das Überseehaus in Hamburg: Die Baugenehmigung ist erteilt und die Entkernung des Gebäudes am Baumwall ist abgeschlossen. Jetzt geht es in die nächste Phase des Refurbishments. Gemeinsam mit PIMCO Prime Real Estate entwickelt Quest Development das 15.800 m2 große Gebäude zu einer DGNB-Gold-zertifizierten Immobilie mit modernen Arbeitswelten.

Die Projektentwicklung umfasst neben der Bestandssanierung einen gläsernen Neubau im Innenhof mit rund 4.000 m2 Bürofläche. Die Fertigstellung ist für Mitte 2025 geplant. E-Ladesäulen, schadstoffarme Materialien, Grauwassernutzung, neue Terrassen und Dachflächen mit Photovoltaikanlagen sowie Green-Lease-Klauseln für Mieter sind nur einige Beispiele für den hohen ESG-Anspruch des Gebäudes.

Durch die Revitalisierung werden die eingebetteten Emissionen bzw. die „graue Energie“ um mehr als die Hälfte reduziert. Dies gilt für das Gesamtprojekt inklusive Anbau und Aufstockung und errechnet sich im Vergleich zu einem konventionellen Neubau bezogen auf einen Lebenszyklus von 50 Jahren.

Jetzt wird das markante Eckgebäude von 1982 mit über 11.000 qm Fläche modernisiert und in Teilbereichen neu strukturiert.

Weitere Infos: Projekt Überseehaus

Bauantrag Holz-Hybrid-Hochhaus in Berlin eingereicht!

Bauantrag Holz-Hybrid-Hochhaus in Berlin eingereicht! 2560 1423 Hupe Flatau Partner

01. November 2023

Bauantrag Holz-Hybrid-Hochhaus in Berlin eingereicht!

Neuer Meilenstein in einem unserer Berliner Projekte!  Für unser in nachhaltiger Holz-Hybrid-Bauweise geplantes Büro- und Geschäftshaus haben wir den Bauantrag eingereicht.  Das Hochhaus besitzt große Flächen mit Fassadenbegrünung, viel Photovoltaik und ist als sehr resilientes Haus überdies multifunktional nutz- und umnutzbar.

Die Prinzipien der Abstraktion und strukturellen Ökonomie der DDR-Moderne übersetzt der Neubau in eine zeitgenössische Sprache die der prominenten Adresse und den hohen Ansprüchen an Nutzung, Flexibilität und Ökologie gerecht wird. Die Regelmäßigkeit der Struktur (Skelettbauweise) wird Ausdruck von Flexibilität und Verfügbarkeit. So schafft das vorliegende Bebauungskonzept eine kommunikative Urbanität und maximale Transparenz im Erdgeschoss und darüber hinaus.

Im Erdgeschoss sind Gewerbenutzungen in unterschiedlichen Größen geplant. Nach Süden zum neuen Rathausquartier bietet das Gebäude die Möglichkeit kleinteilige „Kiezläden“ zu realisieren. Ab dem 1. Obergeschoss sind Büronutzungen möglich. Je Obergeschoss sind zwei Büroeinheiten geplant.

Im Sinne einer nachhaltigen Flexibilität bietet der Neubau die Möglichkeit, die Gewerbeflächen durch Lufträume auf die oberen Geschosse auszuweiten, bzw. die Flächen der außenliegenden „Kiezläden“ als zusätzliche Zugänge für die darüber liegenden Büroeinheiten zu nutzen. Eine umfangreiche Fassadenbegrünung bereichert das Viertel und die Nutzflächen.  Die nutzbare Fläche der Büros wird um zwei gemeinschaftliche oder mieterbezogen genutzte Dachterrassen erweitert.  Jede Büroeinheit erhält überdies separate Balkone.

Renderings: bloomimages
Weitere Infos: Projekt Holz-Hybrid-Hochhaus Berlin

Gewonnen!

Gewonnen! 1920 2560 Hupe Flatau Partner

16. Oktober 2023

Gewonnen!

Wir freuen uns über den 1. Platz im Wettbewerb für das Culinacum in Andernach.

 

Fachplaner: nowak.müller Landschaftsarchitekten, brandplus

Aus dem Bericht der Jury:

Was ist ein Culinacum?
Diese Frage beantworten die Entwurfsverfassenden mit einer klaren und angemessenen Geste: Eine langgestrecke, ganz an die westliche Mauer geschobene, hölzerne Scheune: Ruhig, kraftvoll, zeitlos.
Ein adäquates und überzeugendes Bild für das Zentrum der Essbaren Stadt in Andernach am Runden Turm.
Auf seine wesentlichen Inhalte reduziert und materialgerecht konstruiert, greift diser Haustypus zwar Analogien mittelalterlicher Speichergebäude auf, überträgt diese aber geschickt mit gut gesetzten Anpassungen auf die heutige Bauaufgabe eines Culinacums.

Herzstück ist der schöne, durchgesteckte Dachboden mit einer erlebbaren, gestaffelten Holzkonstruktion, welcher wirkungsvoll durch die längslaufenden Schleppgauben mit ausreichend Tageslicht inszeniert wird.

Es ist zu erwarten, dass das Gebäude trotz seiner Länge leicht und freundlich wirken wird. Die geschickte Rhythmisierung der giebelständigen Fassade an der Hochstraße bildet einen schönen Auftakt.

Weitere Infos: Museum Culinacum am Runden Turm