Tim Hupe Journal

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Exkursion: Aarhus, Dänemark

Exkursion: Aarhus, Dänemark 1368 1026 Hupe Flatau Partner

26.September 2025

Exkursion: Aarhus, Dänemark

Wir fahren auf Büro-Exkursion gemeinsam nach Aarhus in Dänemark!

Was für ein toller Ausflug!  Früh (sehr früh) am Morgen ging es an der Alster mit dem Bus los.  In Aarhus angekommen, starteten wir sofort mit einem besonderen neuen Gebäude – wir durften die Architektskolen Aarhus besichtigen und wurden von dem fantastischen Thomas Hilberth (Ass. Prof. Ph.D Dipl. Arch.) ausführlich geführt und informiert.

Nach einem Lunch im Viertel Godsbanen und weiteren Besichtigungen hat uns Thomas auch durch das Rathaus Arne Jacobsen geührt.  Turm, Ratssaal, Trauzimmer, Amtszimmer, Stadtmodell – welch toller Einblick.

Das Kaufhaus Saling (mit Sundowner) , das DOKK1, der Domen Aarhus, HQ Bestseller, Havnebadet, AARhus, Lighthouse waren weitere Stationen auch am zweiten Tag.

Der Aarhus Universitetspark mit seinen fantastisch eingebetteten Gebäuden um die zentralen Bibliothek und ein Abschluss-Lunch im Aarhus Street Food waren ein tolles Finale.  Wir freuen uns auf die nächste Exkursion!

Leichte Dächer!

Leichte Dächer! 2177 1417 Hupe Flatau Partner

26. September 2025

Leichte Dächer!

Wir freuen uns sehr über die Würdigung unserer Machbarkeitsstudie durch unseren Auftraggeber Hochbahn Hamburg, vielen Dank!

Wir schlagen vor, den Bussteig und die Anbindung an die U-Bahn durch ein Dach mit einer freifließenden, eleganten Grundrissform zu überdecken.

Die ebene Unterseite des Daches ist mit leicht strukturierten, reflektierenden Stahlblechen verkleidet und spiegelt die Bewegungen der Personen und anfahrenden Busse. Der sehr dünne Rand, ebenso wie die schlanken Stützen, verleiht dem Dach Leichtigkeit. Die Untersicht des Daches ist glatt und geschlossen. Sie bietet keine Nistplätze für Tauben oder Biotope für Insekten aller Art.

Die Öffnungen für die Bäume werden in Gruppen zusammengefasst. Auf seiner Oberseite ist das Dach bis auf den Randbereich als Gründach ausgebildet.

Visualisierungen: HUPE FLATAU PARTNER

Werkseite Busumsteigeanlage Niendorf Markt

HUPE FLATAU PARTNER Schulbau Hamburg Grundschule Iserbarg Holz-Hybrid

Bauantrag eingereicht!

Bauantrag eingereicht! 2560 1536 Hupe Flatau Partner
HUPE FLATAU PARTNER Schulbau Hamburg Grundschule Iserbarg Holz-Hybrid

17. September 2025

Bauantrag eingereicht!

Wir freuen uns sehr über die Einreichung unseres Bauantrages für den Schulbau Iserbarg!  Die Ausführungsplanung dieses innovativen und nachhaltigen Holzbaus sowie der Umbauten läuft auf Hochtouren.  Wir danken dem gesamten Team für die gute Zusammenarbeit!

Moderne Lernwelt

Der Neubau mit vier Klassenräumen, Mensa und Nebenräumen für die Freilufthalle setzt die geplante Fünfzügigkeit um und schafft moderne Lern- und Aufenthaltsräume, in denen Kinder gerne lernen und gemeinsam Zeit verbringen können.

Die offene Mensa und die hellen Klassenräume fördern eine freundliche und einladende Atmosphäre.  Alle Flächen erfüllen strenge Vorgaben an die Barrierefreiheit.

Nachhaltigkeit und Ökologie

Durch den Einsatz von nachhaltigem Holzbau und zirkulären Materialien vereint das Projekt Funktionalität mit Umweltbewusstsein.  Das Haus erhält eine Tragstruktur und einen Ausbau aus Holz.  Die Fassaden sind rezyklierbar und demontierbar geplant.  Auf mörtelgebundenen Ziegel wurde zugunsten einer zirkulären Wiederverwendung von Baustoffen gänzlich verzichtet.  Stattdessen wird eine Ziegel-Vorhangfassade auf Holzlattung umgesetzt.

Innovative Haustechnik mit Fernwärmeanschluss und einer partiellen Lüftungsanlage sowie Flächenheizungen sichern einen energieeffizienten Betrieb und eine nachhaltige Bewirtschaftung.

Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung des Projekts im kommenden Jahr und auf die gemeinsame Umsetzung mit unseren Partnern und der Schule.

Visualisierungen: bloom images

 

Werkseite Grundschule Iserbarg

Führung: Überseehaus – Neubau und Umbau

Führung: Überseehaus – Neubau und Umbau 1514 2019 Hupe Flatau Partner

28.Juni 2025

Führung: ÜBERSEEHAUS – NEUBAU und UMBAU

Julia Siebe (Ingenieurbüro Dr. Binnewies) und Sebastian Flatau führen am 28. Juni 2025 im Rahmen des Tages der Architektur über die Baustelle des Überseehauses und erläutern das architektonische und tragwerkplanerische Konzept.

Von der Straße Baumwall, der Elbe und der U-Bahn aus sind viele, aber bei weitem nicht alle baulichen Änderungen am Überseehaus sichtbar.  Die umfangreichen Rohbauarbeiten der Umbauten und Ergänzungen sind bereits weitestgehend abgeschlossen.  Trotz der sehr beengten Situation vor Ort und der ungewöhnlichen Konstruktion des Bestandsgebäudes, verliefen diese reibungslos – nicht zuletzt aufgrund der intensiven planerischen Vorbereitung und der engagierten Leistung des Generalunternehmers vor Ort.  Das neue Highlight des Gebäudes folgt im Sommer: die Montage der gebäudeprägenden Fassade!

Werkseite Überseehaus 

Projektseite Quest Investment Partners

Ingenieurbüro Dr. Binnewies 

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste 435 590 Hupe Flatau Partner

20. Mai 2025

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Mit großer Freude und Anerkennung dürfen wir verkünden, dass Tim Hupe in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) anfgenommen wurde.

Die EASA vereint herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft – und wir sind stolz, dass Tim Hupe nun Teil dieses renommierten Netzwerks ist.

Wir gratulieren herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!

Die Aufgabe der Akademie besteht darin, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen angesehenen Wissenschaftlern aller Fachrichtungen, führenden Künstlern und Praktikern der Verwaltung zu fördern. Ihr Ziel ist es, wichtige gesellschaftliche Herausforderungen zu analysieren und zur Lösung komplexer Fragen für das Wohlergehen der Zukunft der Europäer beizutragen.

Die Akademie bringt 1900 herausragende Wissenschaftler und Praktiker aus ganz Europa zusammen, darunter 28 Nobelpreisträger. Sie sind in 7 Klassen unterteilt: Geisteswissenschaften, Medizin, Kunst, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Technik- und Umweltwissenschaften sowie Weltreligionen.

 

Weitere Infos zur European Academy of Sciences and Arts

Publikation der Stadt Hamburg: Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau

Publikation der Stadt Hamburg: Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau 2560 1920 Hupe Flatau Partner

05. April 2025

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnugsbau in Hamburg

Wir freuen uns über die Publikation unseres 1. Preis im Wettbewerb Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg. Unser Beitrag wird detailliert mit Plan und Text erläutert.

Weitere Infos: 1.Preis Wettbewerb Innovative Grundrisse im Wohnungsbau

Aus der Bewertung des Preisgerichtes:

„Die Verfasserinnen und Verfasser schlagen für das Eckgebäude ein Konzept zur „Beherbergung des Unbekannten“ vor.  Hierfür präsentieren sie eine resiliente Grundstruktur mit der Möglichkeit, flexibel zu reagieren.  Die Flexiblität wird durch einen Skelettbau mit entsprechenden Schächten erzeugt.  Der Grundriss wird über ein Treppenhaus und einen Laubengang erschlossen.  Der Laubengang ist nach Süden ausgerichtet und durch seine Ausrichtung und großzügige Tiefe ebenso als Aufenthaltsfläche zu verstehen.  Im Basic-Wohnen werden durchgesteckte Räume mit jeweils flexiblen Nebenräumen geplant.  Die Entwurfsverfasserinnen und – verfasser bieten zudem ein Flexzimmer an, dass an dem Treppenhaus liegt.  Das Cluster-Wohnen wird strukturell anders organisiert, sodass hier der Gemeinschaftsraum an der Loggia liegt und die Individualräume jeweils nach Norden ausgerichtet sind.

Das Gremium würdigt die tiefe Auseinandersetzung der Entwurfsverfasserinnen und -verfasser mit der Aufgabenstellung.  Der Innovationscharackter ist insbesondere in der Ausbaustruktur zu finden, indem die Planerinnen und Planer glaubhaft vermitteln, dass in der baulichen Struktur auch andere Nutzungen als das Wohnen oder anderes Wohnen untergebracht werden kann.  Die Flure und die technische Gebäudeausstattung (TGA) bieten hierfür die notwendige Flexibilität.  Der Laubengang und das Flexzimmer bieten neue Wohnraumqualitäten und Orte der Begegnung an.“

Initiative kostenreduziertes Bauen

Initiative kostenreduziertes Bauen 2560 1707 Hupe Flatau Partner

10. Februar 2025

Weniger Kosten, mehr Nachhaltigkeit – Vorstellung der Ergebnisse der Initiative kostenreduziertes Bauen

Nicht nur in der deutschen Baubranche, sondern in nahezu allen Bereichen unseres täglichen Lebens hat sich mittlerweile ein Hang zur Überreglementierung ausgebreitet, der dem tiefen Wunsch, immer alles ganz richtig zu machen, entspringt. Dieser wird durch die begleitende juristische Diskussion verstärkt und wurde in den letzten Jahren durch die Möglichkeiten der Digitalisierung weiter befeuert.

Dabei werden wir immer häufiger zu machtlosen Zeugen von Prozessen, die in völlige Lähmung verfallen, oder sich sogar von ihren ursprünglichen Zielsetzungen wegbewegen.

Neue Regel werden erfunden im Glauben sich so von alten lösen zu können. Zuletzt wurde dieses im Bauen mit der sog. „Gebäudeklasse E“ versucht.

Nach knapp einem Jahr Arbeit mit über 200 Beteiligten und ca. einem Dutzend gemeinsamer Workshops wurde am 10. Februar 2025 das Ergebnis der Initiative kostenreduziertes Bauen durch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen BSW in Hamburg der Presse vorgestellt.

In dieser Zeit wurden in mehreren Teams technischen Standard, deren Notwendigkeit sowie ihre juristischen Grundlagen, aber auch Abläufe wie Genehmigungsverfahren und Bauprozesse durchleuchtet, kritisch hinterfragt und auf mögliche Einspar- und Optimierungspotentiale überprüft.

Alle Beteiligten der Bauwirtschaft – Bauherren, Baufirmen, Planer und Forscher sowie die genehmigenden Behörden – habe sich aktiv und ohne Vorbehalte gemeinschaftlich an diesem Prozess beteiligt. Die Ergebnisse wurden sorgfältig überprüft. Sie sind griffig, gut nachvollziehbar.

Dieser Prozess und seine Ergebnisse stimmen uns optimistisch!

Auch wenn klar ist, dass es bei Umsetzung dieser Ziele weitere Hürden zu überwinden gilt, so ist doch ein guter Anfang gemacht.

Nachdem es im ersten Schritt darum ging, die Wohnungswirtschaft wieder in Gang zu setzen, werden nun in einem weiteren Schritt im Zusammenhang mit der Kostenreduktion auch die ebenso drängenden Fragen der Nachhaltigkeit beleuchtet.

Wir freuen uns als Büro ein aktive Rolle spielen zu dürfen, bei der Beantwortung  von Fragen, die uns so sehr bewegen.

 

Zu den Ergebnissen

3. Preis, Wettbewerb Stellingen!

3. Preis, Wettbewerb Stellingen! 2560 1652 Hupe Flatau Partner

29. Oktober 2024

3.Preis, Wettbewerb Stellingen

Für unseren Beitrag im Wettbewerb Städtebauliche Neuordnung Areal Kieler Straße / Volksparkstraße in Hamburg Stellingen haben wir den 3. Preis erhalten!

Figur und Stadtraum

Die pavillonartigen Bauten von Werner Kallmorgen passen nicht mehr zur Entwicklung an der Kreuzung Kieler Straße / Volksparkstraße. Eine Verdichtung des urbanen Raums ist aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens und der fehlenden Aufenthaltsqualität sinnvoll. Die Einzelhausbebauung bietet keine gute Nutzung.

Nördlich der Volksparkstraße

Die Alte Volksparkstraße wirkt idyllisch. Die Bebauung könnte durch ein flexibles Konzept mit gemeinschaftlich genutzten Gärten und einer geschlossenen Häuserzeile verbessert werden. Wohnungen mit Dachterrassen und ein gewerblich genutzter Sockel entlang der Straße sind geplant. Hinter den Gewerbeeinheiten entstehen Wohnungen mit Gemeinschaftsgärten und ein Hotel am westlichen Ende.

Südlich der Volksparkstraße

Eine blockweise Bebauung sorgt für Lichteinfall und berücksichtigt den bestehenden Baubestand. Erdgeschosswohnungen erhalten private Gärten, und ein Wegenetz wird für die Nachbarschaft geschaffen.

Entlang der Kieler Straße

Die Bebauung entlang der Kieler Straße wird durch einen Hochpunkt betont. Bei der Rotbuche springen die Gebäude zurück, ohne die alte Volksparkstraße zu beeinträchtigen. Eine Öffnung im Erdgeschoss sorgt für eine gute Blickbeziehung zum Dörpkamp, ergänzt durch einen Quartiersplatz mit Gastronomie und Sportangeboten.

Zusammenarbeit mit: nowak + abootalebi Landschaftsarchitektur

Weitere Infos: Städtebauliche Neuordnung Areal Kieler Straße / Volksparkstraße

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg 2560 1810 Hupe Flatau Partner

02. Juli 2024

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnugsbau in Hamburg

Wir freuen uns über einen 1. Preis im Wettbewerb Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg. Unser Beitrag ist ab morgen in der gleichnamigen Ausstellung im Jupiter Hamburg zu sehen.

Zur Vernissage morgen um 18.00h werden Sebastian Flatau und die weiteren Preisträger ihre Konzepte vorstellen. Die Ausstellung umfasst die Beiträge von 42 Planungsteams aus dem Wettbewerb und zeigt das architektonische und gesellschaftliche Potential von fortschrittlichen und zukunftsfähigen Grundrissen im geförderten Wohnungsbau.

Wer es nicht zur Eröffnung schafft: bis zum 14. Juli wird die Ausstellung zwischen 10h und 21h noch zu sehen sein.

Herzliche Einladung!

Ausstellung:
3. bis 14. Juli | Jupiter Hamburg | 3.OG | Mönckebergstraße 2-4 | 20095 Hamburg

 

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg 10607 6652 Hupe Flatau Partner

20. Juni 2024

Beauftragung Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg

Wir freuen uns sehr über das uns entgegen gebrachte Vertrauen der SBH – Schulbau Hamburg und der Schule Iserbarg mit der Beauftragung unseres Entwurfes für ein neues Klassenhaus mit Mensa sowie weiteren Umbauten.

Als Holzbau beatwortet unser Neubau die gebotenen Anforderungen an Nachhaltigkeit sowie Zirkularität und schafft überdies zeitgemäß hochwertige neue Lernräume für die Kinder. Wir danken unseren Partnern Bicon (hier: Kosten, Ausschreibung, Bauleitung), Brand+ und BlumerLehmann für die hervorragende Zusammenarbeit bisher und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

 

Weitere Informationen:
Zu- und Umbau Grundschule Iserbarg