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Kosten sparen – aber nachhaltig!

Kosten sparen – aber nachhaltig! 1080 1350 Hupe Flatau Partner

01. Oktober 2026

Kostenreduktion und Nachhaltigkeit

Kosten sparen – aber nachhaltig!

Wie lassen sich Kostenreduktion und Nachhaltigkeit beim Bauen zusammendenken? Und sind kostengünstige Gebäude auch über ihren gesamten Lebenszyklus wirtschaftlich?

Im Rahmen der Weiterentwicklung des Hamburg Standards haben wir uns im Arbeitskreis Nachhaltigkeit genau diesen Fragen gewidmet – von CO₂-Bilanzierung und Lebenszykluskosten bis hin zu sinnvollen Nachhaltigkeitsanforderungen in Vergaben und Wettbewerben.

Eine erste Erkenntnis: Kostenreduktion und Nachhaltigkeit müssen kein Widerspruch sein.

Zu den ersten Arbeitsergebnissen: https://www.bezahlbarbauen.hamburg/kostenreduzierende-baustandards

Baugenehmigung Projekt Ferdinand

Baugenehmigung Projekt Ferdinand 2560 2391 Hupe Flatau Partner

24. September 2026

Baugenehmigung für das Projekt Ferdinand, Berlin Mitte

Baugenehmigung für das Projekt Ferdinand in Berlin-Mitte!

Ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt am Lützowplatz in Berlin-Mitte: Für unsere Auftraggeberin ARDIAN haben wir die Baugenehmigung für den Umbau und die Erweiterung des bestehenden Büro- und Geschäftshauses erhalten.

Der Bestand aus dem Jahr 1974 wird erhalten und durch gezielte Eingriffe weiterentwickelt. Rund 4.500 m² zusätzliche Bruttogrundfläche schaffen neue, flexibel nutzbare Büroflächen. Großzügige Verglasungen und vorgelagerte Balkone erweitern die Arbeitsbereiche und schaffen neue hochwertige Außenräume.  Neue Dachterrassen über vier Geschosse bieten einen hervorragenden Blick über Berlin vom Tiergarten bis zum Regierungsviertel.

Gleichzeitig wird der heutige Parkplatz im Innenhof zu einer Grünoase transformiert – mit Pflanzinseln, Retentionsflächen, rekreativen Bereichen und direkten Verbindungen zwischen Gebäude und Freiraum.

Weiterbauen statt Neubauen: Das Projekt neuinterpretiert und erweitert bestehende Strukturen, um zeitgemäße Arbeitswelten und ambitionierte energetische Ziele zu erreichen.

Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und darauf, dieses Projekt gemeinsam mit allen Beteiligten weiter voranzubringen!

Ardian
Petersen-Ingenieure
Hartwich Bernhardt Ingenieure
ANDRES + PARTNER
vRP Bauphysik
innpeg
Ingenieurbüro Franke
POLA
Bezirksamt Berlin Mitte

Endspurt Überseehaus

Endspurt Überseehaus 1536 2048 Hupe Flatau Partner

25. März 2026

Endspurt! Überseehaus, Hamburg

Wir freuen uns sehr, dass das Projekt Überseehaus bereits zu großen Teilen in Betrieb ist!

Weiterbauen

Zum Zeitpunkt seiner Erbauung 1982 lag das Überseehaus am Rande der Hamburger Innenstadt. Nach nunmehr fast 40 Jahren der Nutzung als Büro- und Geschäftshaus hat sich die Stadt um das Haus grundlegend gewandelt: Zum nach wie vor atemberaubenden Blick auf den Hafen ist vis-a-vis die Elbphilharmonie und die Hafencity entstanden! Nun wird das Gebäude vom neuen Eigentümer grundlegend saniert und auch gestalterisch an die veränderten städtebaulichen Rahmenbedingungen angepasst – behutsam wird der Bestand weitergebaut!

Mesh und Erweiterung Innenhof

In enger Abstimmung mit der Stadtplanung ist eine neue Dachausbildung entwickelt worden. Eine zeichenhafte Metallstruktur überzieht die Dachgeschosse zu einem einheitlichen Korpus. Metallelemente sorgen für einen hervorragenden Ausblick zum Hafen und bieten gleichzeitig optimalen Sonnenschutz. Im Innenhof entsteht eine Gebäudeerweiterungen mit hochwertigen Aussenterrassen als angemessenes Gegenüber der im Hof befindlichen, denkmalgeschützten Fassade des Sloman-Hauses des Hamburger Architekten Fritz Höger.

Fotos: Stefano Pascale

 

Werkseite Überseehaus 

Projektseite Quest Investment Partners

Baugenehmigung Iserbarg

Baugenehmigung Iserbarg 2560 1536 Hupe Flatau Partner

24. Februar 2026

Baugenehmigung für unsere Grundschule Iserbarg, Hamburg

Die Baugenehmigung ist da!

Ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt Zu- und Umbau der Grundschule Iserbarg in Hamburg: Gemeinsam mit unserer Auftraggeberin SBH | Schulbau Hamburg haben wir die Baugenehmigung für den neuen Erweiterungsbau und die geplanten Umbauten erhalten.

Mit dem neuen Klassenhaus entsteht ein zeitgemäßer Lern- und Aufenthaltsort für die Schülerinnen und Schüler. Vier neue Klassenräume, eine großzügige Mensa mit Vollküche sowie weitere Nebenräume ergänzen das bestehende, teilweise denkmalgeschützte Schulensemble.

Besonders freuen wir uns über den konsequenten Einsatz von Holz und zirkulär gedachten Materialien. Die Tragstruktur und der Ausbau des Neubaus werden in Holz ausgeführt. Eine demontierbare Ziegelfassade ermöglicht es, Materialien künftig wiederzuverwenden.

Auch der Freiraum wird Teil des nachhaltigen Konzepts: Das begrünte Retentionsdach wirkt sich positiv auf das Mikroklima des Schulhofs aus, während eine Photovoltaikanlage einen Teil des Strombedarfs decken soll.

Nachhaltiger Holzbau, zirkuläres Denken und eine Lernumgebung, die den Schulalltag bereichert – wir freuen uns, dieses Projekt gemeinsam mit SBH | Schulbau Hamburg, der Schule Iserbarg und unserem gesamten Planungsteam weiter voranzubringen.

Machbar Bauen

Machbar Bauen 2000 1508 Hupe Flatau Partner

5. Februar 2026

Machbar Bauen – Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz, EU-Konformität

Sebastian Flatau spricht am 05.02.2026 im Rahmen des Branchendialogs der Behörde für Stadtentwicklung (BSW) und dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie zum nachhaltigen Planen und Bauen aus Planersicht.

„Machbar bauen – nachhaltig, kosteneffizient und EU-konform“ – darum ging es beim diesjährigen „Dialog mit der Bauwirtschaft“, den das Amt für Bauordnung und Hochbau (ABH) der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zusammen mit dem Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein veranstaltete.

Mit dabei rund 50 Teilnehmende u.a. von städtischen Organisationen, Bauindustrieunternehmen, Verbänden und Architektenbüros. Spannende Impulse gab es zum Start: Anne-Caroline Erbstößer vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) informierte über den Umsetzungsstand der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) in nationales Recht und über die Entwicklung zum angekündigten Gebäudemodernisierungsgesetz.

Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen plädierte anhand vieler Daten für die Fokussierung auf den Wohnungsbau-Bestand zum Erreichen der Klimaziele und stellte einiges aus der Förderpraxis in Frage.

Sebastian Flatau von Hupe Flatau Partner warb aus Planer-Sicht für einen erweiterten Nachhaltigkeit-Begriff – nämlich mit dem Fokus, inwieweit Umnutzungen von Gebäuden ermöglicht werden: „Für das Unbekannte planen und bauen“. Einfachheit und Akzeptanz/Schönheit von Gebäuden sorgten automatisch für Langlebigkeit.

In den Arbeitsgruppen – mitgeleitet von Incken Wentorp, Michael Munske und Olaf Demuth – wurde sehr lebendig darüber diskutiert,

> was notwendig für das Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen ist, auch an Daten,

> wie man die „Quadratur des Kreises“ hinbekommt, sowohl nachhaltig als auch bezahlbar zu bauen, und

> wie eventuell auch die Künstliche Intelligenz bei der Lösung der Komplexität und Aufgabenfülle hilfreich sein könne.

Fazit: ein spannender Dialog zwischen einer Vielzahl an engagierten Akteuren, der sehr produktiv war und sicher fortgesetzt wird.

Danke an das Amt für Hochbau und Bauordnung für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für das Engagement!

Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH!

Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH! 8147 5374 Hupe Flatau Partner

10. Januar 2026

Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH!

Im Laufe des letzten Jahres hat der Fotograf Michael Zapf im Auftrag der Hamburg Messe und Congress das von uns gestaltete und geplante CCH (Congress Centrum Hamburg) fotografiert.  Vielen Dank für die schönen Fotos!

Ein Haus das zurückhaltend genug seine sollte, um unterschiedliche Nutzer und Nutzungen nebeneinander in sich aufnehmen könnte … und dennoch ein Haus mit Charakter.

Das viel beschworene hanseatische Understatement erscheint mit einem Mal wie eine geheime Formel, fast eine Art Kunstgriff. Die Blickverbindungen in den Park und zum Bahnhof sind das zentrale Thema des Hauses. Der Begriff „Brise Soleil“ – zu Deutsch Sonnenbrecher – geht auf den Schweizer Architekten Le Corbusier zurück. Wenn man die flache Hand an die Stirn legt, um die Augen gegen das zenitale Licht abzuschirmen versteht man, was es mit diesen Bauteilen auf sich hat. Nebenbei entsteht durch diese Betonkonstruktionen, die Sie um uns herum sehen eine stabile Raumschicht, die als Klammer die neuen und alten Räume umfasst. Als langen horizontale Decks bestimmen die Brise Soleil die Figur des Gebäudes nach außen, und nehmen Bezug auf die vertikalen Lisenen des Hotelturm. Während sich das CCH flach zwischen Gleisbett und Park legt, sieht man den Turm des Hotels von überall in der Stadt.

Neubau Congress Center Hamburg, Projektseite

©Fotos: Hamburg Messe und Congress / Michael Zapf

2. Preis, Wettbewerb Spaldingstraße!

2. Preis, Wettbewerb Spaldingstraße! 2560 1772 Hupe Flatau Partner

12. Januar 2026

2.Preis, Wettbewerb Spaldingstraße, Hamburg

Das war knapp: Wir freuen uns, nun unseren bereits 2024 errungenen 2.Preis im städtebaulich-hochbaulichen Architekturwettbewerb präsentieren zu dürfen!  Vielen Dank an die Auslober und die Jury!

Stadt und Haus

Zwischen der breiten Bahntrasse, die Hamburg in Richtung Osten verlässt, und der Spaldingstraße, welche insbesondere Pendlern als Einfallsweg in die Stadt dient, liegt das Grundstück in einer Art „Zeittunnel“.

Welche Qualitäten bieten sich an einem solchen Ort?

Während wir den Sockel des Hauses als eine durchgängige, zweigeschossige Vitrine entwickeln, die in ihrer Länge einen intensiven Bezug zum vorbeibrandenden Verkehr aufnimmt und dabei die Verbreiterung des Straßenraumes nutzt, organisieren sich die oberen Geschosse des Hauses um drei Halbhöfe, die sich nach Süden öffnen.

Der ruhende Verkehr ist im Untergeschoss sowie im Rücken des Hauses am Bahnviadukt untergebracht.

Die einseitige Orientierung des Grundstücks und seine vergleichsweise geringen Tiefe werden vom Hindernis zur Chance. Drei Gartenhöfe sind vom Lärm der Bahn abgeschirmt und von dem der Straße durch einen „Filter“ geschützt. So wird es möglich, am überwiegenden Teil der Büroarbeitsplätze die Fenster zu öffnen. Dies bedeutet nicht nur Lebens- und Arbeitsplatzqualität, sondern lässt auch die Rufe nach Vollklimatisierung verstummen und es entsteht eine nachbarschaftliche Verbindung der Büroeinheiten sowohl vertikal als auch horizontal.

Als einen Filter verstehen wir eine Raumschicht, die neben Photovoltaikelemente eine Schalschutzverglasung trägt, die Höfe gegen den Straßenlärm abschirmt, sowie den Sonnenschutz für die Gärten, aber auch Loggien aufnimmt. Wie eine große Sonnenschutzlamelle filtert er nicht nur den Schall, sondern auch das Licht und schafft so eine besondere Stimmung in den Gärten.

Die „Ruppigkeit“, dieses Ortes ist von sehr einfach gemachten Bauten in der unmittelbaren Umgebung geprägt. Wir glauben nicht an den Versuch diesem durch vermeintlich „anspruchsvolle“ Architektur mit hochwertigen Fassadenmaterialien entgegen treten zu können. Vielmehr sind wir der Auffassung, dass es zu zeigen gilt, mit einfachen Mitteln und Materialien hohen Nutzungskomfort und interessante Räume zu schaffen.

Zusammenarbeit mit: POLA Landschaftsarchitekten, KFP Ingenieuren, PI Ingenieuren, Müller BBM, bloomimages

Werkseite Büro- und Geschäftshaus Spaldingstraße 77-79/81, Hamburg

Jahresabschluss 2025

Jahresabschluss 2025 1789 1289 Hupe Flatau Partner

18. Dezember 2025

Jahresabschluss 2025

Liebe Freunde des Büros,

unser Team dankt Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.  Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches neues Jahr 2026!

Ihr Team von HUPE FLATAU PARTNER

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack!

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack! 2560 1920 Hupe Flatau Partner

08. Dezember 2025

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack!

Der Rohbau unseres Wohn- und Gewerbebaus wächst stetig, wir freuen uns über den guten Baufortschritt.

 

Das Packhaus wird künftig als skulpturaler Baukörper das neue Speicherquartier am Vegesacker Hafen prägen. Im Kontext mit den anderen drei- bis viergeschossigen Gebäuden des Quartiers bildet es eine aus der Ferne sichtbare Landmarke.

Die einzigartige Lage nahe der Weser und Lesum, in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützen Lange-Speicher charakterisiert den neuen Eingang der Maritimen Meile. Im Erdgeschoss des Packhauses werden öffentliche Nutzungen wie z.B. gastronomische Angebote mit einer Außenterrasse entstehen.

Die Obergeschosse sind als barrierefreie Wohnungen konzipiert und nach Süden und Westen mit großzügigen Loggien versehen. Zukünftige Bewohner können sich auf eine Lage mit Panoramablick entlang der Weser, auf den Vegesacker Hafen sowie über die Dächer der Stadt freuen. Ein lebendiges Quartier mit einem Mix aus Wohnen und Handel, mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

 

Renderings: bloomimages
Fotos: sqloud architecture pr & communications

Packhaus Bremen-Vegesack, Projektseite

Das Gerüst ist weg!

Das Gerüst ist weg! 1922 2560 Hupe Flatau Partner

28. November 2025

Das Gerüst ist weg! Überseehaus, Hamburg

Wir freuen uns sehr, dass unsere neue Fassade des Überseehauses nun die Stadtsilhouette Hamburgs prägt!

Weiterbauen

Zum Zeitpunkt seiner Erbauung 1982 lag das Überseehaus am Rande der Hamburger Innenstadt. Nach nunmehr fast 40 Jahren der Nutzung als Büro- und Geschäftshaus hat sich die Stadt um das Haus grundlegend gewandelt: Zum nach wie vor atemberaubenden Blick auf den Hafen ist vis-a-vis die Elbphilharmonie und die Hafencity entstanden! Nun wird das Gebäude vom neuen Eigentümer grundlegend saniert und auch gestalterisch an die veränderten städtebaulichen Rahmenbedingungen angepasst – behutsam wird der Bestand weitergebaut!

Mesh und Erweiterung Innenhof

In enger Abstimmung mit der Stadtplanung ist eine neue Dachausbildung entwickelt worden. Eine zeichenhafte Metallstruktur überzieht die Dachgeschosse zu einem einheitlichen Korpus. Metallelemente sorgen für einen hervorragenden Ausblick zum Hafen und bieten gleichzeitig optimalen Sonnenschutz. Im Innenhof entsteht eine Gebäudeerweiterungen mit hochwertigen Aussenterrassen als angemessenes Gegenüber der im Hof befindlichen, denkmalgeschützten Fassade des Sloman-Hauses des Hamburger Architekten Fritz Höger.

Visualisierungen: Beyond Visual Arts

 

Werkseite Überseehaus 

Projektseite Quest Investment Partners