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Die ganze Stadt

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22. Juni – 14. Juli 2023

Die ganze Stadt

In einer inhaltlich fast überwältigenden Ausstellung hat die Behörde für Stadtentwicklung Wettbewerbsbeiträge aus über 170 ausgewählten Verfahren im Schuppen 29 präsentiert.  Gestaltet und kuratiert von Kawahara Krause Architects und Kaye Geipel.  Die beeindruckende architektonische Leistungsschau zeigt Entwürfe für Projekte in der Hansestadt Hamburg aus den Jahren 2017 bis 2023.

Architektonische Wettbewerbsverfahren sind nach wie vor das entscheidende Werkzeug, um die gestalterisch und funktional beste Lösung zu finden.  Die Jurierung der Arbeiten durch eine stadtgesellschaftlich repräsentative Jury ist ein wunderbarer Ausdruck unserer demokratischen Gemeinschaft.  Durch die Teilnahme an Wettbewerben und Jurys gleichermaßen kommen wir unserer Verantwortung als Architekten sehr gerne und großer Passion nach.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Entwürfe aus fast 20 Verfahren nochmals neben den eingereichten Arbeiten der geschätzten Kollegen zu sehen sind.  Wir sind mit 1., 2. & 3.Preisen, sowie einfachen Teilnahmen dabei.  Stolz sind wir auf jeden unserer Entwürfe als Beitrag zur kontinuierlichen Erneuerung unserer Stadt!

Past forward. Bauen mit Bestand

Past forward. Bauen mit Bestand 787 443 Hupe Flatau Partner

15. – 26. Juni 2023

Past forward. Bauen mit Bestand

Wir freuen uns darüber, dass in der aktuellen Ausstellung des BDA Hamburg Past Forward. Bauen mit Bestand gleich mehrere Projekte vertreten sind, die wir konzipieren, gestalten und realisieren durften!

„Die Zukunft liegt im Bestand, weil…
… wir es wieder erlernen müssen Ressourcen zu schätzen – dies gilt gleichermaßen für Material wie auch Raum.“

Kirschblütenfest 2023

Kirschblütenfest 2023 2560 1232 Hupe Flatau Partner

02. Juni 2023

Kirschblütenfest 2023

Auch dieses Jahr sind die Gäste zahlreich unserer Einladung gefolgt.

Wir freuen uns, dass sich schon nach dem 3. Mal unser Kirschblütenfest als eine Art Hamburger Tradition etabliert hat.

Das Kirschblütenfest feiern die Japaner zwischen Anfang April und Mitte Mai. Seit 1968 bedankt sich die Japanische Gemeinde mit dem jährlich stattfinden Kirschblütenfest bei der Hansestadt. Dieses Jahr fandet es bereits am 20. Mai statt.

Für uns hier an der Alster ist das Kirschblütenfest Synonym für den Beginn des Sommers, auch wenn der dieses Jahr auf sich warten ließ.

CCH – Congress Center Hamburg erhält eine der höchsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeit!

CCH – Congress Center Hamburg erhält eine der höchsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeit! 7781 5084 Hupe Flatau Partner

16. Mai 2023

CCH – Congress Center Hamburg erhält eine der höchsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeit!

Der Entwurf von Tim Hupe Architekten wird als erstes Kongresszentrum im Bestand mit DGNB Gold zertifiziert.

Das neue CCH – Congress Center Hamburg hat als erstes und bislang einziges deutsches Kongresszentrum im Bestand eine Zertifizierung in Gold von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Die Preisübergabe fand am 16. Mai in Anwesenheit von Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Innovation in Hamburg statt. Die Modernisierung und der Umbau des neuen CCH – Congress Center Hamburg ermöglichten eine Einsparung von ca. 50 Prozent der C02-Emissionen gegenüber einem Ersatzneubau. Das CCH ist eines der modernsten und mit einer Gesamtfläche von 36.000 Quadratmetern größten Kongresszentren in Europa. Bauherr ist die CCH Immobilien GmbH & Co KG und Betreiber die Hamburg Messe und Congress GmbH.

Bei seiner Eröffnung 1973 galt das Congress Center Hamburg (CCH) als Europas größtes Kongresszentrum und Legenden der 70er- und 80er-Jahre wie ABBA, Deep Purple oder Queen füllten es mit Besuchern. Nach 43 Jahren wurde das Gebäude revitalisiert und erweitert. Im Jahr 2014 konnte die Arge agn leusmann /Tim Hupe Architekten die Beauftragung für sich entscheiden. Das Gebäudekonzept an sich überzeugte schon im international ausgelobten Wettbewerb als nachhaltigste Lösung und gilt als Grundlage für eine lange Lebensdauer. Durch eine intelligente natürliche Lüftung der Halle kann auf technische Unterstützung weitestgehend verzichtet werden.
Die Architekten verfolgten mit dem neuen Mantelbau mehrere Ziele: Die Fassade thematisiert mit ihrer starken Horizontalität in erster Linie den Ausblick auf den Baumbestand der umgebenden Parklandschaft von Planten un Blomen. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf die vertikalen Lisenen des benachbarten Hotelturms und bildet so mit diesem ein Ensemble. Während sich das neue CCH – Congress Center Hamburg mit dem Grünraum verzahnt, ist der Turm weithin sichtbar und markiert so den Ort direkt am Dammtorbahnhof. Die horizontalen Brise Soleil mit einer Tiefe von über 2 m umfassen die großen Raumvolumina von Eingangshalle und Foyers. Bei aller Transparenz wird das Tageslicht so ins Innere des Hauses gelenkt, dass Blendung ausgeschlossen ist und eine angenehme Lichtstimmung mit hoher Aufenthaltsqualität entsteht.
Die Verleihung des Hamburger BDA Preises im vergangenen Herbst ist ein eindrucksvolles Zeugnis für die Fähigkeit des neuen CCH, auch den Anforderungen kommender Generationen gerecht zu werden. Erst Anfang Mai erhielt das CCH zudem den 2. Platz beim Deutschen Lichtdesign-Preis für die herausragenden Tageslichtqualitäten des Gebäudes sowie die Lichtplanung durch das Büro Bartenbach. Besonders hervorgehoben wurde auch der zentrale „größte Kronleuchter der Welt“, welchen die Architekten entworfen haben und der von der Firma Sattler Lighting hergestellt wurde.
Der Neubau bildet eine Klammer für alte und neue Veranstaltungsräume und verbindet drei Situationen zu einer Sequenz: Vom Congressplatz betritt man die neue Eingangshalle, das Atrium verbindet diese Ebene mit dem höher gelegenen „Belvedere“. So bilden das Eingangsgeschoss und das 1. OG einen Sockel, der das „Belvedere“ bis an die Hauptfassade verlängert. Die Form der Halle entwickelt sich aus städtebaulichem und architektonischem Kontext. Während ihre prismatische äußere Gestalt sich an der Erscheinung des Hotels orientiert, ist der Innenraum ein Ort der Begegnung. Große Glasflächen verbinden den Innenraum mit dem Park und sind mehr als Gebäudehülle, sondern werden zur Raumschicht. Als solche verleiht die Fassade der Erweiterung des CCH nach Süden die Kraft, um glaubhaft als Klammer für die großvolumigen, heterogenen Gebäudekörper des Kongresszentrums zu wirken. Die horizontalen Deckenplatten dienen als „Brise Soleil“ und vermitteln zwischen „Belvedere“ und Park, indem sie zu Ein- und Ausblick einladen.
Mit dem Umbau bietet das Neue CCH nun Raum für 12.000 Menschen in bis zu drei parallelen Veranstaltungen und bis zu 50 verschiedene Säle. Insbesondere die neue Break Out Rooms im östlichen Gebäudeteil ergänzen das Raumangebot des Hauses, dass dieses nun maximale Flexibilität für den modernen internationalen Kongressbetrieb bietet. So wurde das Haus aus den 70er-Jahren auf lange Sicht zukunftsfähig gemacht, welches ein weiterer wesentlicher Aspekt zur Nachhaltigkeit darstellt.

Nicht nur im Entwurf, sondern auch bei der Bauausführung wurde großer Wert auf umweltfreundliche und gesunde Bauprodukte gelegt. 85 Prozent der im CCH – Congress Center Hamburg verbauten Holzprodukte stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Die strenge Auswahl- und Eignungsprüfung der Bauprodukte führt in messbaren Ergebnissen zu einer sehr guten Innenraumluftqualität. „Im Zuge der DGNB-Zertifizierung wurden 837 Bauprodukte vor Einbau deklariert und auf ihre Eignung bezüglich der stofflichen Eigenschaften bzw. der Rezepturbestandteile geprüft – als Grundlage einer gesunden Innenraumhygiene, die über
entsprechende Raumluftmessungen bestätigt werden konnte“, erklärt Jan Zak, der zuständige Auditor für das CCH – Congress Center Hamburg.
Das neue CCH – Congress Center Hamburg erfüllt die hohen Anforderungen an die Barrierefreiheit – so wurden unter anderem induktive Höranlangen und taktile Leitsysteme, optische Alarmierungsanlagen, Digitalsignale und Blitzleuchten umgesetzt. Das zugrunde liegende Konzept zur Barrierefreiheit wurde gemeinsam mit verschiedenen Interessenvertreterinnen und -vertretern erarbeitet. Zur Verbesserung des Mikroklimas, der Erhöhung der Biodiversität sowie der Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks wurden 2.000 Quadratmeter zusätzliche Dachbegrünung über Saal 1 realisiert. Das gesetzlich vorgeschriebene energetische Anforderungsniveau wurde um ca. 20 Prozent für die modernisierten Bauteile und ca. 30 Prozent für den Neubau unterschritten.

 

Neubau Congress Center Hamburg, Projektseite

Fotos: © Hamburg Messe und Congress / Michael Zapf

Zwei erfolgreiche Projekte beim Deutschen Lichtdesignpreis!

Zwei erfolgreiche Projekte beim Deutschen Lichtdesignpreis!

Zwei erfolgreiche Projekte beim Deutschen Lichtdesignpreis! 2560 2048 Hupe Flatau Partner
Zwei erfolgreiche Projekte beim Deutschen Lichtdesignpreis!

08. Mai 20223

Zwei erfolgreiche Projekte beim Deutschen Lichtdesignpreis!

Der Deutsche Lichtdesignpreis wurde letzten Donnerstag vergeben. Unsere Projekte sind gleich zweimal dabei.

Zusammen mit dem Büro Bartenbach freuen wir uns über den 2. Platz in der Kategorie „Sanierung“ für das Congress Centrum Hamburg CCH und gratulieren Cybulska + Partners für den ersten Platz mit der Sanierung der Frauenfriedenskirche in Frankfurt.

Das Haller- Haus ist Teil des Warburg-Ensembles. Dafür gewann die Arbeit des Büros Kardorff den 1. Preis in der Kategorie „Öffentliche Bereiche / Innenraum“. Mit diesem und weiteren Projekten wurde Kardorff zum Lichtdesigner des Jahres gekürt. Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte!

Neubau Congress Center Hamburg, Projektseite

Foto 1: Piet Niemann

Foto 2: Linus Lintner für Kardorff

CCH ist für den Deutschen Lichtdesignpreis 2023 nominiert!

CCH ist für den Deutschen Lichtdesignpreis 2023 nominiert! 1080 1080 Hupe Flatau Partner

02. Mai 2023

CCH ist für den Deutschen Lichtdesignpreis 2023 nominiert!

Das CCH gehört zu den nominierten Projekten des Deutschen Lichtdesignpreises 2023. Wir freuen uns auf die Preisverleihung mit Bartenbach am 4. Mai in Würzburg und drücken die Daumen.

In der Planung stellt das Spannungsverhältnis zwischen den tageslichtdurchfluteten Foyers und den vielen, sehr unterschiedlich beleuchteten Kongresssälen die größte Herausforderung dar. Das Büro Bartenbach hat diese bravourös mit einer LED-Beleuchtung gelöst, die auf zwei Lichtfarben basiert und so differenziert von Tageslicht zu Kunstlicht und vom Tage in die Dunkelheit überleitet. Die Zusammenarbeit mit Bartenbach war für uns als Architekten ein großes Vergnügen!

In den großzügigen Foyers und der Eingangshalle haben wir als Architekten mit der horizontalen Fassade als Brisesoleil die Basis für die weiche Modulation des Tageslichtes gelegt.

Der zentrale Kronleuchter, der sich als 230 m langes Endlosband durch den Luftraum der Eingangshallen windet und stolz von der Herstellerfirma Sattler als „größter Kronleuchter der Welt“ bezeichnet wird, geht ebenfalls auf unseren Entwurf zurück.

Neubau Congress Center Hamburg, Projektseite

Foto: Piet Niemann

Baumeister auf Hawaii und Sylt

Baumeister auf Hawaii und Sylt 1080 1080 Hupe Flatau Partner

17. März 20223

Baumeister auf Hawaii und Sylt

Über die Passion für Formfindung, Ästhetik und Funktionalität.

Architekt Tim Hupe über Formfindung, Ästhetik, Funktionalität und Produktion von Surfboards. Eine Reise in die 70er, das erste Patent „für ein windbetriebenes Fahrzeug“ war genehmigt, der Sport in den Anfängen. Design und Funktion überzeugten den damals 16-Jährigen nicht. Im bayrischen Wald fing er mit zwei Freunden an, selbst Boards zu bauen. Baupläne für Wellenreiter wurden mühsam aus diversen Publikationen und Magazinen gesammelt. Daher reiste der Schüler allein nach Honolulu, beschloss sich nach Abitur und Militär auf Hawaii den Traum vom Profi-Surfer zu erfüllen. In der Zwischenzeit verdiente er in Deutschland erstes Geld mit seinen Brettern. Zurück auf Hawaii überzeugten seine Boards Ed Angulu, der sich bereits als Shaper in Californien und der hawaiianischen Wellenreitmetropole Oahus einen Namen gemacht hatte. Tim Hupe vertiefte bei ihm seine Kenntnisse und es entstand ein gemeinsames Board.

Tim Hupe: „Die Entwicklung der Form ist das Wesentliche. Sie hat Einfluss darauf, wie das Brett in der Welle liegt. Alles war Handarbeit. Wir zeichneten die Form mit großen Kurvenlinealen, fertigten Schablonen, bauten Bretter und testeten diese in der Welle. Die Erfahrungen wurden beim nächsten Brett angewandt. Rohlinge aus PU-Schaum, mit Holz verstärkt, wurden mit einem Hobel in eine ebenmäßige Form geshaped, die Oberfläche glattgeschliffen. Glasfasern mit einer Harzschicht stabilisierten den Kern, Finish und handbemaltes Design folgten bis das Board wie ein polierter Flügel die Werkstatt verließ. Experimentiert wurde mit Volumen und Gewicht. Anhand von Maßen und Linien auf den Brettern konnten wir prüfen, welche Modifikation die Eigenschaften ändert.“ Später zog es Hupe nach Sylt, dem Mekka der deutschen Surf-Kultur. Hier fertigte er Boards für den jungen Björn Dunkerbeck an – Natalie Sibell wurde Weltmeisterin mit einem seiner Boards.

Als die industrielle Produktion begann, verlor der Bau von Unikaten für Tim Hupe seinen Reiz und er begann sein Architekturstudium an der Universität in Stuttgart. Die Passion für Formfindung, Ästhetik und Funktionalität treibt ihn bis heute.

Anerkennung im Wettbewerb Jahnsportpark für Alle in Berlin!

Anerkennung im Wettbewerb Jahnsportpark für Alle in Berlin! 1024 768 Hupe Flatau Partner

20. Dezember 2022

Anerkennung im Wettbewerb Jahnsportpark für Alle in Berlin!

Berliner Jahnsportpark für Alle!

Schwebendes Holzdach für den Inklusionssportpark am Mauerpark

Unser Wettbewerbsbeitrag für das Stadion im Jahnsportpark Berlin erhielt eine Auszeichnung! Der offene Wettbewerb wurde in zwei Phasen entschieden.

Eine filigrane Dachkonstruktion aus Holz mit einer transluzenten Membran spannt sich wie die zwei Schwingen eines Vogels schützend über Tribüne und Umgang. Der grüne Wall des Stadions wird durch Rampen mit Sitzelementen nicht nur erschlossen, sondern zum Aufenthalts- und Begegnungsort, zu Tribüne und Bühne.
Im Gegensatz zu den Preisträgern gehen wir selbstverständlich davon aus, dass die Haupttribüne im Westen liegen muss, um gute Sichtbedingungen für Mannschaften, Medien und Offizielle zu gewährleisten, wie es alle einschlägigen Regelwerke vorsehen.
Der fließende Übergang zwischen Stadion und Sportpark integriert die Multifunktionsarena in die Topgrafie der Landschaft und verkörpert damit die Idee des Sportparks auf besondere Art und Weise.

Vorbild ist dabei der Münchner Olympia Park mit der Zielsetzung den landschaftlichen Eingriff, die Kosten und den CO2-Verbrauch so gering wie möglich zu halten.

 

Fachplaner: Landschaftsarchitektur Rainer Ernst mit POLA Landschaftsarchitekten, WETZEL & VON SEHT, Kulle + Hofstetter TGA Consulting Ingenieure, SJB Kempter Fitze AG, Müller-BBM Building Solutions, HPP

Renderings: bloomimages

Jahnsportpark für Alle, Projektseite

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