Tim Hupe Journal

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Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH!

Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH! 8147 5374 Hupe Flatau Partner

10. Januar 2026

Ausblicke, Details und Perspektiven im neuen CCH!

Im Laufe des letzten Jahres hat der Fotograf Michael Zapf im Auftrag der Hamburg Messe und Congress das von uns gestaltete und geplante CCH (Congress Centrum Hamburg) fotografiert.  Vielen Dank für die schönen Fotos!

Ein Haus das zurückhaltend genug seine sollte, um unterschiedliche Nutzer und Nutzungen nebeneinander in sich aufnehmen könnte … und dennoch ein Haus mit Charakter.

Das viel beschworene hanseatische Understatement erscheint mit einem Mal wie eine geheime Formel, fast eine Art Kunstgriff. Die Blickverbindungen in den Park und zum Bahnhof sind das zentrale Thema des Hauses. Der Begriff „Brise Soleil“ – zu Deutsch Sonnenbrecher – geht auf den Schweizer Architekten Le Corbusier zurück. Wenn man die flache Hand an die Stirn legt, um die Augen gegen das zenitale Licht abzuschirmen versteht man, was es mit diesen Bauteilen auf sich hat. Nebenbei entsteht durch diese Betonkonstruktionen, die Sie um uns herum sehen eine stabile Raumschicht, die als Klammer die neuen und alten Räume umfasst. Als langen horizontale Decks bestimmen die Brise Soleil die Figur des Gebäudes nach außen, und nehmen Bezug auf die vertikalen Lisenen des Hotelturm. Während sich das CCH flach zwischen Gleisbett und Park legt, sieht man den Turm des Hotels von überall in der Stadt.

Neubau Congress Center Hamburg, Projektseite

©Fotos: Hamburg Messe und Congress / Michael Zapf

2. Preis, Wettbewerb Spaldingstraße!

2. Preis, Wettbewerb Spaldingstraße! 2560 1772 Hupe Flatau Partner

12. Januar 2026

2.Preis, Wettbewerb Spaldingstraße, Hamburg

Das war knapp: Wir freuen uns, nun unseren bereits 2024 errungenen 2.Preis im städtebaulich-hochbaulichen Architekturwettbewerb präsentieren zu dürfen!  Vielen Dank an die Auslober und die Jury!

Stadt und Haus

Zwischen der breiten Bahntrasse, die Hamburg in Richtung Osten verlässt, und der Spaldingstraße, welche insbesondere Pendlern als Einfallsweg in die Stadt dient, liegt das Grundstück in einer Art „Zeittunnel“.

Welche Qualitäten bieten sich an einem solchen Ort?

Während wir den Sockel des Hauses als eine durchgängige, zweigeschossige Vitrine entwickeln, die in ihrer Länge einen intensiven Bezug zum vorbeibrandenden Verkehr aufnimmt und dabei die Verbreiterung des Straßenraumes nutzt, organisieren sich die oberen Geschosse des Hauses um drei Halbhöfe, die sich nach Süden öffnen.

Der ruhende Verkehr ist im Untergeschoss sowie im Rücken des Hauses am Bahnviadukt untergebracht.

Die einseitige Orientierung des Grundstücks und seine vergleichsweise geringen Tiefe werden vom Hindernis zur Chance. Drei Gartenhöfe sind vom Lärm der Bahn abgeschirmt und von dem der Straße durch einen „Filter“ geschützt. So wird es möglich, am überwiegenden Teil der Büroarbeitsplätze die Fenster zu öffnen. Dies bedeutet nicht nur Lebens- und Arbeitsplatzqualität, sondern lässt auch die Rufe nach Vollklimatisierung verstummen und es entsteht eine nachbarschaftliche Verbindung der Büroeinheiten sowohl vertikal als auch horizontal.

Als einen Filter verstehen wir eine Raumschicht, die neben Photovoltaikelemente eine Schalschutzverglasung trägt, die Höfe gegen den Straßenlärm abschirmt, sowie den Sonnenschutz für die Gärten, aber auch Loggien aufnimmt. Wie eine große Sonnenschutzlamelle filtert er nicht nur den Schall, sondern auch das Licht und schafft so eine besondere Stimmung in den Gärten.

Die „Ruppigkeit“, dieses Ortes ist von sehr einfach gemachten Bauten in der unmittelbaren Umgebung geprägt. Wir glauben nicht an den Versuch diesem durch vermeintlich „anspruchsvolle“ Architektur mit hochwertigen Fassadenmaterialien entgegen treten zu können. Vielmehr sind wir der Auffassung, dass es zu zeigen gilt, mit einfachen Mitteln und Materialien hohen Nutzungskomfort und interessante Räume zu schaffen.

Zusammenarbeit mit: POLA Landschaftsarchitekten, KFP Ingenieuren, PI Ingenieuren, Müller BBM, bloomimages

Werkseite Büro- und Geschäftshaus Spaldingstraße 77-79/81, Hamburg

Jahresabschluss 2025

Jahresabschluss 2025 1789 1289 Hupe Flatau Partner

18. Dezember 2025

Jahresabschluss 2025

Liebe Freunde des Büros,

unser Team dankt Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.  Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches neues Jahr 2026!

Ihr Team von HUPE FLATAU PARTNER

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack!

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack! 2560 1920 Hupe Flatau Partner

08. Dezember 2025

Das Packhaus wächst in Bremen – Vegesack!

Der Rohbau unseres Wohn- und Gewerbebaus wächst stetig, wir freuen uns über den guten Baufortschritt.

 

Das Packhaus wird künftig als skulpturaler Baukörper das neue Speicherquartier am Vegesacker Hafen prägen. Im Kontext mit den anderen drei- bis viergeschossigen Gebäuden des Quartiers bildet es eine aus der Ferne sichtbare Landmarke.

Die einzigartige Lage nahe der Weser und Lesum, in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützen Lange-Speicher charakterisiert den neuen Eingang der Maritimen Meile. Im Erdgeschoss des Packhauses werden öffentliche Nutzungen wie z.B. gastronomische Angebote mit einer Außenterrasse entstehen.

Die Obergeschosse sind als barrierefreie Wohnungen konzipiert und nach Süden und Westen mit großzügigen Loggien versehen. Zukünftige Bewohner können sich auf eine Lage mit Panoramablick entlang der Weser, auf den Vegesacker Hafen sowie über die Dächer der Stadt freuen. Ein lebendiges Quartier mit einem Mix aus Wohnen und Handel, mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

 

Renderings: bloomimages
Fotos: sqloud architecture pr & communications

Packhaus Bremen-Vegesack, Projektseite

Das Gerüst ist weg!

Das Gerüst ist weg! 1922 2560 Hupe Flatau Partner

28. November 2025

Das Gerüst ist weg! Überseehaus, Hamburg

Wir freuen uns sehr, dass unsere neue Fassade des Überseehauses nun die Stadtsilhouette Hamburgs prägt!

Weiterbauen

Zum Zeitpunkt seiner Erbauung 1982 lag das Überseehaus am Rande der Hamburger Innenstadt. Nach nunmehr fast 40 Jahren der Nutzung als Büro- und Geschäftshaus hat sich die Stadt um das Haus grundlegend gewandelt: Zum nach wie vor atemberaubenden Blick auf den Hafen ist vis-a-vis die Elbphilharmonie und die Hafencity entstanden! Nun wird das Gebäude vom neuen Eigentümer grundlegend saniert und auch gestalterisch an die veränderten städtebaulichen Rahmenbedingungen angepasst – behutsam wird der Bestand weitergebaut!

Mesh und Erweiterung Innenhof

In enger Abstimmung mit der Stadtplanung ist eine neue Dachausbildung entwickelt worden. Eine zeichenhafte Metallstruktur überzieht die Dachgeschosse zu einem einheitlichen Korpus. Metallelemente sorgen für einen hervorragenden Ausblick zum Hafen und bieten gleichzeitig optimalen Sonnenschutz. Im Innenhof entsteht eine Gebäudeerweiterungen mit hochwertigen Aussenterrassen als angemessenes Gegenüber der im Hof befindlichen, denkmalgeschützten Fassade des Sloman-Hauses des Hamburger Architekten Fritz Höger.

Visualisierungen: Beyond Visual Arts

 

Werkseite Überseehaus 

Projektseite Quest Investment Partners

Leichte Dächer!

Leichte Dächer! 2177 1417 Hupe Flatau Partner

26. September 2025

Leichte Dächer!

Wir freuen uns sehr über die Würdigung unserer Machbarkeitsstudie durch unseren Auftraggeber Hochbahn Hamburg, vielen Dank!

Wir schlagen vor, den Bussteig und die Anbindung an die U-Bahn durch ein Dach mit einer freifließenden, eleganten Grundrissform zu überdecken.

Die ebene Unterseite des Daches ist mit leicht strukturierten, reflektierenden Stahlblechen verkleidet und spiegelt die Bewegungen der Personen und anfahrenden Busse. Der sehr dünne Rand, ebenso wie die schlanken Stützen, verleiht dem Dach Leichtigkeit. Die Untersicht des Daches ist glatt und geschlossen. Sie bietet keine Nistplätze für Tauben oder Biotope für Insekten aller Art.

Die Öffnungen für die Bäume werden in Gruppen zusammengefasst. Auf seiner Oberseite ist das Dach bis auf den Randbereich als Gründach ausgebildet.

Visualisierungen: HUPE FLATAU PARTNER

Werkseite Busumsteigeanlage Niendorf Markt

HUPE FLATAU PARTNER Schulbau Hamburg Grundschule Iserbarg Holz-Hybrid

Bauantrag eingereicht!

Bauantrag eingereicht! 2560 1536 Hupe Flatau Partner
HUPE FLATAU PARTNER Schulbau Hamburg Grundschule Iserbarg Holz-Hybrid

17. September 2025

Bauantrag eingereicht!

Wir freuen uns sehr über die Einreichung unseres Bauantrages für den Schulbau Iserbarg!  Die Ausführungsplanung dieses innovativen und nachhaltigen Holzbaus sowie der Umbauten läuft auf Hochtouren.  Wir danken dem gesamten Team für die gute Zusammenarbeit!

Moderne Lernwelt

Der Neubau mit vier Klassenräumen, Mensa und Nebenräumen für die Freilufthalle setzt die geplante Fünfzügigkeit um und schafft moderne Lern- und Aufenthaltsräume, in denen Kinder gerne lernen und gemeinsam Zeit verbringen können.

Die offene Mensa und die hellen Klassenräume fördern eine freundliche und einladende Atmosphäre.  Alle Flächen erfüllen strenge Vorgaben an die Barrierefreiheit.

Nachhaltigkeit und Ökologie

Durch den Einsatz von nachhaltigem Holzbau und zirkulären Materialien vereint das Projekt Funktionalität mit Umweltbewusstsein.  Das Haus erhält eine Tragstruktur und einen Ausbau aus Holz.  Die Fassaden sind rezyklierbar und demontierbar geplant.  Auf mörtelgebundenen Ziegel wurde zugunsten einer zirkulären Wiederverwendung von Baustoffen gänzlich verzichtet.  Stattdessen wird eine Ziegel-Vorhangfassade auf Holzlattung umgesetzt.

Innovative Haustechnik mit Fernwärmeanschluss und einer partiellen Lüftungsanlage sowie Flächenheizungen sichern einen energieeffizienten Betrieb und eine nachhaltige Bewirtschaftung.

Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung des Projekts im kommenden Jahr und auf die gemeinsame Umsetzung mit unseren Partnern und der Schule.

Visualisierungen: bloom images

 

Werkseite Grundschule Iserbarg

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste 435 590 Hupe Flatau Partner

20. Mai 2025

Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Mit großer Freude und Anerkennung dürfen wir verkünden, dass Tim Hupe in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) anfgenommen wurde.

Die EASA vereint herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft – und wir sind stolz, dass Tim Hupe nun Teil dieses renommierten Netzwerks ist.

Wir gratulieren herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!

Die Aufgabe der Akademie besteht darin, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen angesehenen Wissenschaftlern aller Fachrichtungen, führenden Künstlern und Praktikern der Verwaltung zu fördern. Ihr Ziel ist es, wichtige gesellschaftliche Herausforderungen zu analysieren und zur Lösung komplexer Fragen für das Wohlergehen der Zukunft der Europäer beizutragen.

Die Akademie bringt 1900 herausragende Wissenschaftler und Praktiker aus ganz Europa zusammen, darunter 28 Nobelpreisträger. Sie sind in 7 Klassen unterteilt: Geisteswissenschaften, Medizin, Kunst, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Technik- und Umweltwissenschaften sowie Weltreligionen.

 

Weitere Infos zur European Academy of Sciences and Arts

Publikation der Stadt Hamburg: Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau

Publikation der Stadt Hamburg: Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau 2560 1920 Hupe Flatau Partner

05. April 2025

Ausstellung Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnugsbau in Hamburg

Wir freuen uns über die Publikation unseres 1. Preis im Wettbewerb Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau in Hamburg. Unser Beitrag wird detailliert mit Plan und Text erläutert.

Weitere Infos: 1.Preis Wettbewerb Innovative Grundrisse im Wohnungsbau

Aus der Bewertung des Preisgerichtes:

„Die Verfasserinnen und Verfasser schlagen für das Eckgebäude ein Konzept zur „Beherbergung des Unbekannten“ vor.  Hierfür präsentieren sie eine resiliente Grundstruktur mit der Möglichkeit, flexibel zu reagieren.  Die Flexiblität wird durch einen Skelettbau mit entsprechenden Schächten erzeugt.  Der Grundriss wird über ein Treppenhaus und einen Laubengang erschlossen.  Der Laubengang ist nach Süden ausgerichtet und durch seine Ausrichtung und großzügige Tiefe ebenso als Aufenthaltsfläche zu verstehen.  Im Basic-Wohnen werden durchgesteckte Räume mit jeweils flexiblen Nebenräumen geplant.  Die Entwurfsverfasserinnen und – verfasser bieten zudem ein Flexzimmer an, dass an dem Treppenhaus liegt.  Das Cluster-Wohnen wird strukturell anders organisiert, sodass hier der Gemeinschaftsraum an der Loggia liegt und die Individualräume jeweils nach Norden ausgerichtet sind.

Das Gremium würdigt die tiefe Auseinandersetzung der Entwurfsverfasserinnen und -verfasser mit der Aufgabenstellung.  Der Innovationscharackter ist insbesondere in der Ausbaustruktur zu finden, indem die Planerinnen und Planer glaubhaft vermitteln, dass in der baulichen Struktur auch andere Nutzungen als das Wohnen oder anderes Wohnen untergebracht werden kann.  Die Flure und die technische Gebäudeausstattung (TGA) bieten hierfür die notwendige Flexibilität.  Der Laubengang und das Flexzimmer bieten neue Wohnraumqualitäten und Orte der Begegnung an.“

Initiative kostenreduziertes Bauen

Initiative kostenreduziertes Bauen 2560 1707 Hupe Flatau Partner

10. Februar 2025

Weniger Kosten, mehr Nachhaltigkeit – Vorstellung der Ergebnisse der Initiative kostenreduziertes Bauen

Nicht nur in der deutschen Baubranche, sondern in nahezu allen Bereichen unseres täglichen Lebens hat sich mittlerweile ein Hang zur Überreglementierung ausgebreitet, der dem tiefen Wunsch, immer alles ganz richtig zu machen, entspringt. Dieser wird durch die begleitende juristische Diskussion verstärkt und wurde in den letzten Jahren durch die Möglichkeiten der Digitalisierung weiter befeuert.

Dabei werden wir immer häufiger zu machtlosen Zeugen von Prozessen, die in völlige Lähmung verfallen, oder sich sogar von ihren ursprünglichen Zielsetzungen wegbewegen.

Neue Regel werden erfunden im Glauben sich so von alten lösen zu können. Zuletzt wurde dieses im Bauen mit der sog. „Gebäudeklasse E“ versucht.

Nach knapp einem Jahr Arbeit mit über 200 Beteiligten und ca. einem Dutzend gemeinsamer Workshops wurde am 10. Februar 2025 das Ergebnis der Initiative kostenreduziertes Bauen durch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen BSW in Hamburg der Presse vorgestellt.

In dieser Zeit wurden in mehreren Teams technischen Standard, deren Notwendigkeit sowie ihre juristischen Grundlagen, aber auch Abläufe wie Genehmigungsverfahren und Bauprozesse durchleuchtet, kritisch hinterfragt und auf mögliche Einspar- und Optimierungspotentiale überprüft.

Alle Beteiligten der Bauwirtschaft – Bauherren, Baufirmen, Planer und Forscher sowie die genehmigenden Behörden – habe sich aktiv und ohne Vorbehalte gemeinschaftlich an diesem Prozess beteiligt. Die Ergebnisse wurden sorgfältig überprüft. Sie sind griffig, gut nachvollziehbar.

Dieser Prozess und seine Ergebnisse stimmen uns optimistisch!

Auch wenn klar ist, dass es bei Umsetzung dieser Ziele weitere Hürden zu überwinden gilt, so ist doch ein guter Anfang gemacht.

Nachdem es im ersten Schritt darum ging, die Wohnungswirtschaft wieder in Gang zu setzen, werden nun in einem weiteren Schritt im Zusammenhang mit der Kostenreduktion auch die ebenso drängenden Fragen der Nachhaltigkeit beleuchtet.

Wir freuen uns als Büro ein aktive Rolle spielen zu dürfen, bei der Beantwortung  von Fragen, die uns so sehr bewegen.

 

Zu den Ergebnissen